POWER zeigt, wie eng Energie und Politik miteinander verbunden sind. Die Ausstellung macht sichtbar, wie geopolitische Entwicklungen, politische Institutionen und soziale Bewegungen die Planung von Infrastruktur beeinflussen.
„Sie steht so solide da seit über hundert Jahren, und sie wurde auch 1949 wieder so aufgebaut, weil ihr eine absolute Logik innewohnt: Logik in der Konstruktion, in der Ausrichtung, in der Lage. Und Logik bedeutet Schönheit im weitesten Sinn. Die Fleischmarkthalle kann noch hunderte von Jahren überdauern, wenn man sie erhält und wenn man sie belebt.“ Corinna Hiemer, Architekturabsolventin Kunstuniversität Linz
Wie kann die Agrarwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung der europäischen Städte beitragen? Wie können Landwirtschaft und Gartenbau lebenswichtige Stadträume schaffen, die neue soziale und ökologische Qualitäten haben und auch wirtschaftlich tragfähig sind?
Die Sintstraße zeigt eine besonders interessante, für Linz einmalige Siedlungstypologie. In der Gesamtwirkung eher ein Park als eine Wohnanlage, bilden 18 freistehende, zweigeschoßige Häuser ein zusammenhängendes Ensemble mit mittiger Angerfläche und ergänzenden Wohnhöfen.
Es wird geredet, getrunken und gegessen ... Stammtisch eben! Mit einem Unterschied: Die Tür steht allen offen, die sich dafür interessieren, wie unsere Städte, Dörfer und Landschaften aussehen, und motiviert sind, unsere Lebenswelt mitzugestalten.
Bei der achten und letzten Ausgabe der Podcast-Reihe von afo und Jamie Wagner ist Michael Hager vom Architekturbüro Moser und Hager Architekten ZT GmbH aus Linz zu Gast. Michael Hager ist außerdem seit Jänner 2023 neuer Dombaumeister des Linzer Mariendoms. Jamie Wagner spricht mit Michael Hager über globale Entwicklungen und nachhaltige Lösungen in der Architektur.
Bei Gedenkbauten sind im Unterschied zu den meisten profanen Gebäuden Würde und Feingefühl gefragt. Architektur bedeutet hier Kunst aus Materie, Form und Licht.
Kurt Hörbst zeigt Fotografien von Bauten in Indien, die als Impuls zur Verbesserung der Lebenssituation im Lepradorf Sunderpur gemeinsam mit dem Studio BASEhabitat der Architektur an der Kunstuniversität Linz geplant und realisiert wurden.
Die Ausstellung im ersten Obergeschoss des afo zeigt alle Wettbewerbsbeiträge der zweiten Stufe. Ausschreibungsunterlagen und Preisgerichtsprotokoll sind ebenfalls einzusehen.
Bertram Weisshaar ist Spaziergangsforscher. Ausgebildet als Fotograf und Landschaftsplaner, nahm er schon viele Menschen mit auf von ihm gestaltete Spaziergänge und mehrtägige Wanderungen. Gastgeber: Christoph Wiesmayr, Verein SCHWEMMLAND
Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Architekturgeschichte Spezial: Heimat.los! Facetten (un)passender Architekturen" von Professorin Anna Minta (Institut für Geschichte und Theorie der Architektur) und in Kooperation mit dem afo hält Architektin Ulrike Schartner einen Gastvortrag über Bauprojekte für und mit obdachlosen Menschen.
Die aktuelle Baumoffensive der Stadt Linz will dem entgegenwirken. Klimastadträtin Eva Schobesberger und Landschaftsplaner Markus Lindinger-Hoffmann (Alles ist Landschaft) begleiten uns zu Baugruben und Baumpflanzungen zwischen Adalbert-Stifter-Platz und Kollegiumgasse.
Vielen wurde in den letzten Monaten bewusst, dass Schulen weit mehr sind als Räume zum Lernen und Lehren. Sie sind Orte der sozialen Interaktion, Orte des Austauschs, wo ein entscheidender Teil der persönlichen Entwicklung junger Menschen stattfindet. Eine Ausstellung, die unter Beteiligung oberösterreichischer Schulen entsteht und während der Architekturtage 2021/2022 weiter wachsen kann.
Jamie Wagner spricht mit Oliver Schulze über globale Entwicklungen und nachhaltige Lösungen in der Architektur. Er gründete 2013 mit Louise Grassov das Architekturbüro Schulze+Grassov in Frederiksberg bei Kopenhagen.
Im Jahr 1924 beschloss die Stadtregierung unter Bürgermeister Josef Dametz die Errichtung einer weiteren, städtisch finanzierten Wohnanlage. Für Curt Kühne war die Bebauung der Kaufleitnergründe das zweite große Wohnprojekt im Auftrag der Stadt. Vorrangiges Ziel war die Schaffung einer möglichst großen Zahl an Unterkünften in möglichst kurzer Zeit. Interview mit Nikolaus Stadler, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz (GWG)